3D-Mammographie

3D-Mammographie
Die Tomosynthese (3D-Mammographie) ist eine neue Art der digitalen Röntgen-Mammographie, womit 2D- und 3D-Bilder der Brust erstellt werden. Dieses Gerät verbessert die Fähigkeit der Mammographie, Brusttumore in einem frühen Stadium zu erkennen, und verringert die Anzahl der Frauen, die aufgrund zweifelhafter Bilder der herkömmlichen Mammographie zu weiteren Untersuchungen „geschickt“ werden.
Die „3D“-Bilder ermöglichen es dem Radiologen, das Brustgewebe besser zu überprüfen.
Das Gerät der Radiologie Bonvicini ist auch mit einem Programm für künstliche Intelligenz ausgestattet, welches den Radiologen bei der Diagnose unterstützt und durch komplexe Computerberechnungen ermöglicht, die potentielle Bösartigkeit einer Läsion objektiv zu bewerten.
Die Untersuchung
Bei einer „3D“-Untersuchung fährt ein Röntgenarm über die Brust und nimmt mehrere Low-dose Röntgenbilder auf. Ein Computer erstellt dann synthetische 2D- und 3D-Bilder des Brustgewebes. Die Bilder enthalten millimeterdünne Schnitte, die es dem Radiologen ermöglichen, durch die Bilder der gesamten Brust zu blättern, wie das Umblättern in einem Buch, und demzufolge mehr Details liefern als es bisher möglich war.
| Untersuchungbeschreibung | Privat |
|---|---|
| 3D-Mammographie | € 90,00 |
| 3D-Mammographie + Ultraschall + Senologische Visite | € 170,00 |
| Brustultraschall mit Paket | € 60,00 |
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Bei der konventionellen Mammographie stellt der Radiologe das Brustgewebe auf flachen 2D-Bildern dar. Diese Gewebeüberlappung kann die Erkennung von Tumoren erschweren. Außerdem können durch die Überlappung sogar Bereiche entstehen, die abnormal erscheinen und weitere Untersuchungen erfordern (so genannte falsch positive Ergebnisse).
Eine 3D-Mammographie ist mit einer konventionellen digitalen Mammographie vergleichbar, einschließlich des Ausmaßes der Brustkompression und des Zeitaufwands für die Durchführung der Untersuchung. Der Hauptunterschied besteht darin, dass sich der Röntgenarm in einem leichten Bogen über die Brust bewegt. Die Patientin spürt keinen Unterschied zu einer herkömmlichen Mammographie.
Alle Patientinnen, die sich zur Kontrolle oder bei Verdacht einer Läsion einer Mammographie unterziehen lassen,. Die Tomosynthese wird in Italien noch nicht als Screening-Programm eingesetzt.
Die Strahlendosis bei einer Mammographie mit Tomosynthesetechnik ist mit der traditionellen Mammographie vergleichbar und in jedem Fall sehr niedrig, viel niedriger als die jährliche Strahlenexposition im eigenen Lebensgebietes.
Künstliche Intelligenz unterstützt den Arzt, ersetzt ihn aber nicht, da der kulturelle Hintergrund des Arztes zur Interpretation der Daten dient. Somit ist die Kombination aus Arzt und künstlicher Intelligenz sehr wichtig.